Überblick über Themen und Berichte der letzten ICU-Updates ab dem Jahre 2012

Die 33. Auflage hat am 4. Feber 2020 stattgefunden. Drei rennomierte Referenten sprachen über ausgewählte intensivmedizinische und anästhesiologische Themen.

  • Zunächst sprach OÄ Dr. Ingrid Pretsch von der Universitätsklinik für Innere Medizin II; Kardiologie und Internistische Intensivmedizin, PMU Salzburg zum Thema "Wann müssen wir auf die Bremse steigen? Betablocker im perioperativen Umfeld".
  • Prof. Dr. Michael Joannidis von der gemeinsamen Einrichtung für Internistische Intensiv- und Notfallmedizin von der hiesigen Univ. Klinik. f. Innere Medizin I, Med. Universität Innsbruck erläuterte das Thema "Wenn die Niere ihren Geist aufgibt – Nierenfunktionsanalyse „beyond creatinine“?"
  • Den Abend beschloss Dr. Robert Breitkopf, Universitätsklinik für Anästhesie und Intensivmedizin, Med. Universität Innsbruck mit dem Thema "Opiatfreie Anästhesie".

Einen ausführlichen Bericht finden sie hier in Kürze.

Das Programm finden sie hier

Die Übersicht der weiteren vergangene Veranstaltungen finden sie im Archiv.

 


Am Mittwoch, den 16. Oktober 2019 hat das 32. Innsbrucker Update Anästhesie und Intensivmedizin stattgefunden.

Diesmal konnte Organisatorin Ao.Univ.-Prof. Dr. Barbara Friesenecker im gut gefüllten Hörsaal zahlreiche Kolleginnen und Kollegen aus nah und fern begrüßen.

  • Den Anfang des Vortragsreigens machte Fr. Prof. Dr. Sonja Fruhwald von der klinischen Abteilung für Herz-, Thorax-, Gefäßchirurgische Anästhesiologie und Intensivmedizin an der Medizinischen Universität mit der Frage, ob es beim Intensivpatienten auch heute noch das Refeeding-Syndrom gibt. Sie bejahte dies sehr klar, ergänzt mit der Feststellung, dass dies nicht in allen Phasen der kritischen Erkrankung auftrete. Eine Studie konnte zeigen, dass 77 % der Intensivpatienten bei > 110 % des errechneten Kalorienziels liegen1. Als wesentliche Risikofaktoren für Überernährung nannte sie besonders kleine oder große Patienten, Kachexie und Adipositas. Bei Letzterer bestünde vor allem das Problem in der Berechnung des Kalorienziels. Sowohl bei Berechnungen mit dem aktuellen oder mit dem idealen Körpergewicht ergäben sich zu hohe oder zu niedrige Zielwerte. Die wohl bekannteste Harris-Benedict-Formel wurde bei gesunden, normalgewichtigen Erwachsenen validiert. Prof. Fruhwald betonte weiters auch „unsichtbare“ Kalorien einzubeziehen. Propofol und Glucose wären hier die wesentlichen Substratlieferanten. und In der folgenden Diskussion stellte sie fest, dass aus ihrer Erfahrung 70 % des errechneten Kalorienziels in der ersten Woche mit dem besten Überleben korreliert.

  • Der Einladung bald nach seiner Berufung sei der neue Direktor der Universitätsklinik für Innere Medizin III - Kardiologie und Angiologie an der Medizinischen Universität Innsbruck, O. Univ.-Prof. Dr. Axel Bauer, wie er eingangs festhielt, sehr gerne gefolgt. In sehr strukturierter Weise führte er die überwiegend anästhesiologische Zuhörerschaft an die Problematik der perioperativen Myokardschädigung heran. Bei 200 Mio. nicht-kardialen Operationen pro Jahr gäbe es 10 Mio. Patienten mit kardialen Komplikationen2. Zur Diagnostik einer myocardial injury after noncardiac surgery (MINS) reicht eine postoperative Troponin-Erhöhung auch ohne klassische klinische Symptomatik oder EKG-Veränderungen3. Obwohl sich in der rezenten OPTIMUS-Studie nur bei etwa 13 % der Patienten ein coronarer Thrombus nachweisen ließ, empfiehlt Prof. Bauer die Indikation einer CAG großzügig zu stellen4. Angesichts möglicher Kontraindikationen für eine duale Plättchenhemmung würde er eine Stentimplantation zurückhaltend indizieren.

  • Den wissenschaftlichen Abschluss bestritt mit dem Leiter des Insitut für Sport-, Alpinmedizin und Gesundheitstourismus Prof. Dr. Wolfgang Schobersberger, Ao. Univ.- Prof. Dr. Wolfgang Schobersberger ein renommierter Sauerstoff-Experte. Als solcher konnte er sehr detailliert und pointiert den Nutzen und die Risiken von Hypoxie und Hyperoxie darlegen. In extremen Höhen, wie zum Beispiel am Mount Everest gäbe es nachweisbare Spuren im Gehirn. Kein Wunder bei einem gemessenen paO2 von 19,1 mmHg und einer gemessenen VO2max von etwa 15 ml/kg*min!5 In rezenten Arbeiten konnte die Forschungsgruppe um Prof. Schobersberger zum Beispiel belegen, dass die Atmung von Sauerstoff zwischen zwei Wettkämpfen in der Höhe keinen Nutzen mit sich bringt6. Daraufhin hat der internationale Skiverband FIS Sauerstoff von der Dopingliste gestrichen. Schön wenn Wissenschaft möglichem Doping ein Ende setzt.

Zu den zahlreichen Fragen der Teilnehmer standen die Referenten im Anschluss Antwort und Rede. Dank der Unterstützung der Firma Fresenius, vertreten durch Fr. Johanna Eiter, stand dazu ein ausgezeichnetes Buffet zur Verfügung. Wieder einmal zeigten sich die Teilnehmer von der hohen Qualität der Vorträge begeistert.

Wir freuen uns auf die kommende 33. Auflage des Innsbrucker ICU-Updates im Frühjahr 2020.

 

Links zur Literatur zum Nachlesen:

1 Nardo Pet al. 2008. Clinical relevance of parenteral nutrition prescription and administration in 200 hospitalized patients: a quality control study. Clin Nutr. 27:858-864.

2 Bartels K et al. 2013. Perioperative organ injury. Anesthesiology. 119:1474-1489.

3 Devereaux PJ et al. 2019. Myocardial injury after non-cardiac surgery: diagnosis and management. Eur Heart J. 16. pii:ehz301.

4 Sheth T et al. 2018. Incidence of thrombosis in perioperative and non-operative myocardial infarction. Br J Anaesth. 120:725-733.

5 Grocott MP et al. 2009. Caudwell Xtreme Everest Research Group. Arterial blood gases and oxygen content in climbers on Mount Everest. N Engl J Med. 360:140-149.

6 Morawetz D et al. 2019. Impact of hyperoxic preconditioning in normobaric hypoxia (3500 m) on balance ability in highly skilled skiers: a randomized, crossover study. Int J Sports Physiol Perform. 14:934-940.

 


 

31. Innsbrucker UPDATE: Dienstag, 6. März 2019

Der Moderator des Abends Dr. Benedikt Treml eröffnete mit der Begrüßung der zahlreichen Teilnehmer, darunter mehrere Tiroler Anästhesie-Primarii. 

  • Zunächst sprach Ao. Univ.-Prof. Dr. Hans Knotzer, Primar des Instituts für Anästhesiologie und Intensivmedizin II am Klinikum Wels-Grieskirchen über die aktuelle Datenlage bei beta-blockierten perioperativen PatientInnen. Erst kürzlich konnte Fuchs et al. einen Überlebensvorteil für die Weitergabe einer chronischen Betablocker-Gabe gezeigt werden. Insgesamt sei der Einsatz von Adrenalin, Dopamin und Dobumatin bei Patienten mit hochdosierten Noradrenalin-Dosen mit Vorsicht anzuwenden. Demgegenüber stehen mit dem Calciumsensitizer Levosimendan sowie dem Phosphodiesterase 3-Hemmer Milrinone ausgezeichtnete Substanzen zur Inotropie-Steigerung. Primar Knotzer schloss mit der Empfehlung die Therapie auf den einzelnen Patienten zu indiviualisieren, denn nicht jeder wird zwingend in jeder Erkrankungsphase ein Inotropikum benötigen.
  • Als renommierter Gastroenterologe und ausgewiesener Leberspezialist gab Ao. Univ.-Prof. Dr. Heinz Zoller von der Universitätsklinik für Innere Medizin II einen schönen Überblick über die wesentlichen perioperativen Leberfunktionsstörungen. Er erinnerte daran, ein akutes (hepatisches) Leberversagen nur in Verbindung mit einer hepatischen Enzephalopathie zu diagnostizieren, ein Beispiel eines Patienten mit einem flapping tremor bzw. einer Asterixis bot ein praktisches Beispiel für die tägliche klinische Praxis.
  • Den wissenschaftlichen Teil des Abends beschloss die Organisatorin Ao. Univ.-Prof. Dr. Barbara Friesenecker von unserer Klinik. Sie gab eine realistische Einschätzung zum Umsetzungsstand des 2. Erwachsenenschutzgesetz, das nunmehr neun Monate in Kraft ist. Anhand der von ihr entwickelten SOP für unsere beiden Stationen ACI und Trauma zwecks Erwachsenenvertretung bei nicht-entscheidungsfähigen Patienten zeigte sie die Stärken aber auch die derzeitigen Schwächen in der Umsetzung der geltenden Gesetzgebung auf.

Nach diesem wissenschaftlichen Streifzug konnte dank der großzügigen Unterstützung der Fa. Amomed - vertreten durch Fr. Neumayer - das Gehörte bei Speis und Trank in persönlichen Gesprächen mit den Referenten vertieft werden.
Insgesamt belegten die positiven Rückmeldungen der Teilnehmer einmal mehr die Qualität des Innsbrucker ICU-Updates. Bereits jetzt sei auf das kommende Update im kommenden November 2019 hingewiesen.

Auszugsweise Literatur zur Nachlese:


 

30. Innsbrucker "Jubiläums"-UPDATE: Mittwoch, 7. November 2018

Nach der Begrüßung durch Organisatorin Ao. Univ.-Prof. Dr. Barbara Friesenecker wurde in einer Gedenkminute dem vor genau zehn Jahren verstorbenen und allseits geschätzten Univ. Prof. Josef Margreiter gedacht.

  • Zunächst sprach Assoz. Prof. Priv.Doz. Dr. Ronny Beer von der Universitätsklinik für Neurologie im Hause über die richtige Ernährung bei Patienten mit Schädelhirntraumata oder cerebralen Blutungen. Er präsentierte anhand der allerneuesten Datenlage den derzeitigen Stand der traditionellen "Hausmannskost". So ist neben einer frühzeitigen (< 48h) enteralen Ernährung auch die Behandlung einer Gastroparese mit Erythromycin und Metoclopramid in den neuen ESPEN-Leitlinien vom 29 August 2018 empfohlen. Abschließend erläuterte er auch Ansätze aus der "nouvelle cuisine" anhand druckfrischen Studienergebnissen und gab Einblicke in die eigenen Daten zur cerebralen Mikrodialyse.
  • OA Dr. Philipp Gehwolf von der Universitätsklinik für Visceral-, Transplantations- und Thoraxchirurgie Innsbruck sprach über die Ursachen DER Volkskrankheit Adipositas. Nach der „set point-theory“ legt der Körper sein „Wohlfühlgewicht“ nach hormonellen Rückmeldungen selbst fest und kann nur schwer davon abgebracht werden. Besonders interessant waren auch erste vorläufige ökonomische Zahlen zu den Behandlungskosten bariatrischer Eingriffe in Österreich, hier wird nach etwa fünf Jahren die Nutzenschwelle (der break even-point) erreicht.

  • Den Abschluss bildet Prim. Univ.-Prof. Dr. Wolfgang Voelckel, seines Zeichens ärztlicher Direktor des UKH Salzburg und dortiger Leiter der Abteilung für Anästhesie und Intensivmedizin. Er gab spannende, praktische Einblicke in seine Herausforderungen als Notfallmediziner bei Föhnsturm im Gebirge einen Patienten mit Schädel-Hirn-Trauma zu versorgen. So seien die gefährlichsten Noxen beim Schädel-Hirn-Trauma neben Hypoxie, Hyperkapnie, Hypothermie auch die Hypotonie. Es gelang ihm die vorhandene Datenlage in Beziehung zur täglichen Praxis zu bringen und dem Publikum praktische Tipps mitzugeben.

Die positiven Rückmeldungen der 43 Teilnehmer bestätigten die hohe Qualität der Vorträge und lassen uns erwartungsvoll auf das kommende Update am 6. März 2019 blicken.

 

Auszugsweise Literatur zur Nachlese:

 


 

29. Innsbrucker UPDATE: Dienstag, 16. Jänner 2018

Am 16. Jänner 2018 fand bereits zum 29. Mal das Innsbrucker Update Anästhesie und Intensivmedizin statt.
Dr. Benedikt Treml konnte im großen Hörsaal im Medizinzentrum Anichstraße eine zahlreiche Hörerschaft begrüßen. Aus Nord- und Südtirol, sogar aus Vorarlberg waren Kollegen dem Ruf der ACI nach Innsbruck gefolgt. Wie bereits seit Jahren bewährt hatte Organisatorin Ao. Univ.-Prof. Dr. Barbara Friesenecker drei Referenten zu spannenden Themen organisiert, musste sich diesmal jedoch krankheitsbedingt entschuldigen.
  • Zunächst berichtete Ao.Univ.-Prof. Dr. Nikolaos Bonaros von der Univ.-Klinik für Herzchirurgie Innsbruck über die Innsbrucker Erfahrungen mit der Transkatheter Aortenklappen-Implantation (TAVI). Nach knapp zehn Jahren, die erste TAVI wurde in Innsbruck im Feber 2008 implantiert, hat sich die Komplikationsrate deutlich reduziert. So hat zum Beispiel die Rate an paravalvulären Lecks von 10-15% auf knapp 3 % abegnommen. Ebenso musste in den Jahren 2016 und 2017 keine einzige TAVI auf das konventionelle OP-Verfahren (AKE) konvertiert werden. Zum Abschluss präsentierte Dr. Bonaros die aktuellen ESC/EATCS-Leitlinien bezüglich konventioneller AKE vs. TAVI.
  • In der zweiten Sitzung erläuterte der neue stellvertretende interimistische Direktor unserer Klinik Ao.Univ.-Prof. Dr. Dietmar Fries neue Einblicke in die pathophysiologischen Grundlagen der Fibrinolyse. Vermutlich kommt es im Rahmen eines Schockgeschehens zur Aktivierung von Protein C und damit zu einer Fibrinolyse, vermutlich um die im Schock gestörte Mikrozirkulation zu verbessern. Weiters besprach er das Fibrinspaltprodukt GRH 28 und dessen wachstumshemmende Wirkung auf grampositive Bakterien. Am Ende des Vortrages gab Dr. Fries einen Ausblick auf CRASH 3. Dabei wird der Einsatz von Tranexamsäure bei Schädelhirntraumata untersucht, nachdem in einer kleinen Subgruppe von CRASH 2 eine Abnahme der Größe der intrazerebralen Blutungen geziegt werden konnte.
  • Den wissenschaftlichen Teil des Abends beschloß Dr. Reginald Vergeiner vom Institut für mobile Intensivmedizin in Hall. Er sprach sich dezidiert gegen Checklisten beim Intensivtransport aus, schließlich betreffen alle Interventionen Menschen mit komplexen Variabilitäten und keine Maschinen wie in der Luftfahrt. Aus seiner Sicht benötigt ein guter Interhospitaltransport beim Intensivpatienten einen guten Intensivmediziner, der sich selbst um die Logistik kümmert. Mit über 4.000 Intensivtransporten bei Patienten zwischen 460 g und 270 kg zählt Dr. Vergeiner zu einem der erfahrensten Experten für Transportmedizin. Mit seiner ehrlichen Einschätzung bot er einen würdigen Abschluss des Abends.

Nach diesem umfangreichen wissenschaftlichen Input bestand die Gelegenheit das leibliche Wohl zu stärken. Dank der Unterstützung der Fa. Pfizer Austria, vertreten durch Hr. Mendl, gab es beim exzellenten Buffet ausreichende Möglichkeit mit den einzelnen Referenten offene Punkte zu diskutieren.

Das 29. ICU-Update war wieder einmal eine lehrreiche Veranstaltung getragen von exzellenten, international renommierten Vortragenden.

 


28. Innsbrucker UPDATE: Mittwoch, 15. März 2017

  • Vit D – „Superwoman“ unter den Vitaminen ?
    Prof. Dr. Karin Amrein, klin. Abtlg. für Endokrinologie und Diabetologie, Universitätsklinik für Innere Medizin, Med. Universität Graz
  • IRON –good or bad guy ? Eisensubstitution – wann hilfreich – wann bedenklich?
    Prof. Dr. Günther Weiss, Direktor Univ.-Klinik für Innere Medizin VI; Med. Universität Innsbruck
  • Machen Narkosen unsere Kinder dumm? Die „gute“ Narkose bei Kindern ?
    Prof. Dr. Markus Weiss, Chefarzt Anästhesie, Extraordinarius für ​Kinderanästhesie, Universitätskinderspital Zürich

27. Innsbrucker UPDATE: Mittwoch, 23. November 2016

  • Neuropathische Schmerzen … was tun ?
    Prof. Dr. Andreas Schlager, Universitätsklinik für Anästhesie und Intensivmedizin, Medizinische Universität Innsbruck
  • Programmänderung: Das pulmonale Infiltrat des Intensivpatienten – Differentialdiagnose und Therapie
    OA Dr. Markus Stein, Respiratory Care Unit, KH Natters
  • Rolle der Beta-Blocker in der Behandlung des septischen Schocks
    Prof. Dr. Walter Hasibeder, Anästhesie und Intensivmedizin, Krankenhaus St. Vinzenz, Zams

26. Innsbrucker UPDATE: Mittwoch, 24. Februar 2016

  • „Tiefschlaf“ - Tod der Hirnzellen? Neuromonitoring/Narkosetiefe und Outcome
    Prof. Dr. Klaus Krenn, Universitätsklinik für Anästhesie und Intensivmedizin, AKH Wien
  • Blutglukose … neurologische PatientInnen ticken anders?
    Prof. Dr. Ronny Beer, Universitätsklinik für Neurologie, Medizinische Universität Innsbruck
  • Wenn der Bauch drückt: Abdominelles Compartment
    Prof. Dr. Walter Hasibeder, Anästhesie und operative Intensivmedizin, Krankenhaus St.Vinzens, Zams

25. Innsbrucker UPDATE: Donnerstag, 3. Dezember 2015

  • Neue Keime – alte Antibiotika
    OA. Dr. Oskar Janata, Sozialmedizinisches Zentrum Ost – Donauspital, Wien
  • Tips und Tricks beim schwierigen Atemweg
    OÄ Dr. Ulla Riccabona, Universitätsklinik für Anästhesie und Intensivmedizin, Innsbruck
  • Hilfe … was machen bei einer Notfall-PatientIn mit VAD?
    Doz. Dr. Stefan Eschertzhuber und Univ.-Prof. Dr. Herwig Antretter Universitätsklinik für Anästhesie und Intensivmedizin, Innsbruck, Universitätsklinik für Herzchirurgie, Innsbruck

23. Innsbrucker UPDATE: Mittwoch, 15. Oktober 2014

  • Wenn die Wissenschaft versagt: Kompetenz statt Evidenz in der Notfallmedizin
    Prim. Univ.-Prof. Dr. Wolfgang Voelckel, Unfallkrankenhaus Salzburg
  • Pilze – Wenn Haustiere zu Raubtieren werden
    Dr. Rainer Höhl, Klinik für Anästhesiologie & operative Intensivmedizin, Klinikum Nürnberg Nord
  • Wenn das Salz in der Suppe fehlt - Neues von der Hyponatriämie
    Univ.-Prof. Dr. Michael Joannidis, Universitätsklinik für Innere Medizin, Innsbruck

22. Innsbrucker UPDATE: Mittwoch, 26. Februar 2014

  • Beatmungsziele kritisch hinterfragen ???
    Univ. Doz. Dr. Wolfgang Oczenski, Abtlg. für Anästhesie und Intensivmedizin, Sozialmed. Zentrum Floridsdorf, Wien
  • „Leistungssportler Intensivpatient“
    OA Dr. Marco Gottardis, Univ.-Klinik für Anästhesie und Intensivmedizin, MUI
  • Infusionstherapie nach EMA - wie machen wir es richtig? Mikrovaskuläre Effekte der Volumentherapie
    Univ. Prof. Dr. Barbara Friesenecker, Univ.-Klinik für Allgemeine und chirurgische Intensivmedizin, MUI

21. Innsbrucker UPDATE: Dienstag, 22. Oktober 2013

  • Glutamin - Schädling oder Nützling?
    Univ. Doz. Dr. Karl Heinz Smolle , Landeskrankenhaus Graz, Universitätsklinik für Innere Medizin
  • Blutendes Kind – was tun?!
    Univ.-Doz.  Dr. Thorsten Haas, Kinderspital Zürich, Schweiz
  • Krieg der Flüssigkeiten
    Prof. Dr. Dietmar Fries, Univ.-Klinik für Allgem. und Chir. Intensivmedizin, MUI

20. Innsbrucker UPDATE: Dienstag, 5. März 2013

  • Stirbt Immunonutrition mit der späten/ohne Ernährung?
    Prof. Dr. Wilfred Druml, Univ.-Klinik für Innere Medizin III;  Abteilung für Nephrologie, AKH Wien
  • Akuter Thoraxschmerz: Cardangio vs. funktionelles CT, wer gewinnt das Rennen?
    Pro: OA. Dr. Eva Gassner, Univ.-Klinik für Radiologie, MUI
    Contra: Prof. Dr. Guy Friedrich, Univ.-Klinik für Innere Medizin III, MUI
  • FFP tot – es leben die Faktoren !
    Priv.-Doz. Dr. Petra Innerhofer, Univ.-Klinik für Anästhesie und Allgemeine Intensivmedizin, MUI

19. Innsbrucker UPDATE: Dienstag, 20. November 2012

  • Update zur Organspende und Organtransplantation: Non heart beating donation, Organisatorisches, Outcome
    Priv.-Doz. Dr. Stephan Eschertzhuber, Anästhesie Innsbruck
  • Atemwegsmanagement beim Kleinkind: Cannot ventilate/cannot intubate
    Priv.-Doz. Dr. Günther Luckner, Anästhesie Innsbruck
  • Recht in der Praxis - Wann Off-Label-Use verpflichtend ist
    Univ.-Prof. Dr. Helmut Ofner, juristische Fakultät der Universität Wien

18. Innsbrucker UPDATE: Mittwoch, 14. März 2012

  • Dexmedetomidin
    Dr. Oliver Panzer, Klinische Abteilung für Allgemeine Anästhesie und Intensivmedizin, AKH Wien
  • Ist die parenterale Ernährung obsolet?
    Prof. Dr. W. Druml, Nephrologie, AKH Wien
  • Visualisierung von Beatmung
    Prof. Dr. Christoph Hörmann, Landeskrankenhaus St. Pölten

32. Update am 16.10.2019: Organisatorin Ao. Univ.-Prof. Dr. Barbara Friesenecker mit Ao. Univ.- Prof. Dr. Wolfgang Schobersberger

Die Referenten des 30. ICU-Updates (v.l.n.r.): Assoz. Prof. Priv.Doz. Dr. Ronny Beer, Ao. Univ.-Prof. Dr. Barbara Friesenecker, Prim. Univ.-Prof. Dr. Wolfgang Voelckel, OA Dr. Philipp Gehwolf